Johannes Wiedenhofer erhält den Kompositionspreis 2026
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Der Komponist Johannes Wiedenhofer, geboren 2005 in München erhält den Fanny-Mendelssohn-Kompositionspreis 2026. Bereits mit neun Jahren begann er zu komponieren. Heute studiert er Musiktheorie in München sowie Komposition am Mozarteum Salzburg bei Johannes Maria Staud.
Wiedenhofer wurde vielfach ausgezeichnet, unter anderem bei „Jugend komponiert“, mit dem Andreas-Werckmeister-Preis, einem Preis des Arnold Schönberg Centers Wien sowie dem Kulturförderpreis der Stadt Freising.
Besonders prägend sind seine Kooperationen mit dem Bayerischen Landesjugendorchester und dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks. Höhepunkte waren die Uraufführung seines Orchesterwerks „Schnell“ 2024 unter Sir Simon Rattle sowie weitere internationale Aufführungen in Seoul und München. Seit 2025 wird er zudem von der Studienstiftung des deutschen Volkes gefördert.
Bei dem Auftragswerk, das am 7. August 2026 in Halberstadt uraufgeführt werden wird, handelt es sich um eine Kammermusikkomposition für Flöte und Fagott, die Instrumente der Fanny Mendelssohn Förderpreisträger 2026 und 2024.





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